Da mein Praktikum erst am Montag beginnt, hatte ich noch den Freitag und das ganze Wochenende, um ein bißchen Sightseeing in Tokio zu betreiben. Natürlich hat das bei weitem noch nicht gereicht, um alles zu sehen. Trotzdem habe ich schonmal ein paar Eindrücke gesammelt.
Angeschaut habe ich mir den östlichen Garten des Kaiserpalasts, den Tokio Tower (Eiffelturmkopie), und die Stadtviertel Ueno und Asakusa. Die letzten beiden Stadtviertel sollen noch in etwa dem Tokio vor dem Wirtschaftwunder in den 70er und 80er Jahren entsprechen: Nicht so hoch gebaut, dafür aber umso enger. Ziemlich interessantes Flair mit vielen kleinen Geschäften. Die modernen Teile Tokios finde ich beinahe etwas enttäuschend. Die Tempel und Schreine wirken zwischen den großen Wohn- und Bürogebäuden etwas fehlplatziert. Wirklich sehenswerte, moderne Gebäude gibt es wiederum auch kaum.
Heute habe ich mir dann Omori, das Viertel, in dem ich wohne, ein bißchen angeschaut. Touristisch gibt es natürlich nichts her, ich war aber auch eher auf der Suche nach einem Park. Ich sehe nämlich schon kommen, dass ich einen solchen ab und an mal brauchen werde, damit ich nicht vergesse, wie Bäume aussehen. Schließlich habe ich dann auch einen Park gefunden. In dem müsste man eigentlich auch ganz gut joggen können. Natürlich ist er nicht besonders groß, aber für drei Monate wird es wohl gehen. Ich kann ja mal mitzählen auf wieviele Runden ich bis zum Ende meines Aufenthalts komme ;-)
Hier noch ein paar Impressionen meiner Sightseeing-Touren:
Angeschaut habe ich mir den östlichen Garten des Kaiserpalasts, den Tokio Tower (Eiffelturmkopie), und die Stadtviertel Ueno und Asakusa. Die letzten beiden Stadtviertel sollen noch in etwa dem Tokio vor dem Wirtschaftwunder in den 70er und 80er Jahren entsprechen: Nicht so hoch gebaut, dafür aber umso enger. Ziemlich interessantes Flair mit vielen kleinen Geschäften. Die modernen Teile Tokios finde ich beinahe etwas enttäuschend. Die Tempel und Schreine wirken zwischen den großen Wohn- und Bürogebäuden etwas fehlplatziert. Wirklich sehenswerte, moderne Gebäude gibt es wiederum auch kaum.
Heute habe ich mir dann Omori, das Viertel, in dem ich wohne, ein bißchen angeschaut. Touristisch gibt es natürlich nichts her, ich war aber auch eher auf der Suche nach einem Park. Ich sehe nämlich schon kommen, dass ich einen solchen ab und an mal brauchen werde, damit ich nicht vergesse, wie Bäume aussehen. Schließlich habe ich dann auch einen Park gefunden. In dem müsste man eigentlich auch ganz gut joggen können. Natürlich ist er nicht besonders groß, aber für drei Monate wird es wohl gehen. Ich kann ja mal mitzählen auf wieviele Runden ich bis zum Ende meines Aufenthalts komme ;-)
Hier noch ein paar Impressionen meiner Sightseeing-Touren:

